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Joachim Kühn-Trio

Musikalische Höhenflüge des Modern Jazz

Das Trio von Joachim Kühn ist bekannt für musikalische Höhenflüge. Schon in den 60-er Jahren spielte Joachim Kühn in der DDR mit einem Trio, das sich über die Konventionen im modernen Jazz hinwegsetzte. Gemeinsam mit Klaus Koch (bass) und Reinhard Schwarz (drums) entwickelte er einen Stil, der dem Jazz dieser Zeit weit voraus war.

Joachim Kühn hat schon immer Triobesetzungen bevorzugt. Anfang der 70-er Jahre waren es Jean-François Jenny Clark (bass) und Daniel Humair (drums) zusammen. Mitte der achtziger Jahre reaktiviert, zählte dieses Trio bis zum Tod von Jenny Clark im Jahre 1998 zu den herausragenden Formationen des europäischen Jazz.

Durch die Zusammenarbeit mit Ornette Coleman (alto saxophone) entstand ein amerikanisches Trio mit Ornettes Sohn Dernado Coleman (drums) und Charnett Moffett (bass), später mit Scott Colley (bass) und Hoarcio Hernandez (drums), die 2001 in New York eine Platte aufnahmen.

Die europäische Version mit Jean-Paul Celea (bass) und Wolfgang Reisinger (drums) brilliert als flexible Bass- und Rhythmus-Kombination.

BESETZUNG:
Joachim Kühn (piano)
Jean-Paul Celea (acoustic bass)
Wolfgang Reisinger (drums)

(2001-01-01)

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