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Saxophon

Instrumente

Das Saxophon (neue deutsche Schreibweise: Saxofon) ist ein Blasinstrument aus Metall mit einfachem Klarinettenmundstück, das von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax um 1840 entwickelt wurde.

Das Saxophon hat 20 Tonlöcher, die durch Klappen abgedeckt sind. Diese Klappen können gruppenweise mit den ersten drei Fingern jeder Hand geöffnet werden. Zwei Zusatzlöcher erlauben es, Töne zu erzeugen, die eine Oktave über oder unter der Normallage liegen.

Das Saxophon wird in acht Versionen gebaut, vom Sopranino bis zum Subkontrabass. Die am häufigsten verwendeten Saxophone sind das Sopran-, das Alt-, das Tenor- und das Baritonsaxophon. Diese Arten haben einen Tonumfang von zweieinhalb Oktaven.

Das Saxophon ist beliebt für seinen warmen, samtartigen, in hohen Lagen durchdringenden und in tiefen Lagen etwas schnarrenden, manchmal sogar blechigen und metallischen Klang.

In den USA ist das Saxophon stark mit der Entwicklung des Jazz verbunden und genießt größte Beliebtheit als Soloinstrument. Bekannte Jazz-Saxophonisten sind Sidney Bechet (Sopransaxophone), Charlie Parker (Altsaxophone), Lester Young, John Coltrane, Coleman Hawkins (Tenorsaxophone) und Gerry Mulligan.

(2001-01-01)

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