Reiner Regel's Airmail
New Orleans Jazz, Dixieland und Swing

Reiner Regels Airmail bietet ein äußerst weites Spektrum vom New Orleans Jazz, Dixieland und Swing über Blues, Rhythm&Blues bis hin zum Soul.

AirmailVia Airmail läßt sich die Musik noch heißer und funkiger gestalten, das war Reiner Regel aufgefallen. So war ein Name für seine Gruppe gefunden, eben Airmail. Sie musiziert heiß und zügig, vor allem jedoch kohlpechrabenschwarz.

Nicht Johnny Dodds oder Coleman Hawkins sind Reiner Regels Vorbilder, sondern King Curtis. Er hat ihn animiert, die Wah-Wah-Effekte aufzugreifen und zu verarbeiten.

Reiner Regels Airmail wurde 1986 neu formiert, und Reiner Regel hat den Sound und die Qualität der Gruppe entscheidend mit geprägt.

Die Mischung aus erfahrenen, aber munter gebliebenen Szenebewohnern und Jungbegabungen stimmt. Peter 'Banjo' Meyer (banjo) sorgt dafür, dass das Gefühl für die Roots nicht verlorengeht, Peter Cohn (piano), der Blues- und Boogiemann, spielt überzeugend und goldrichtig. Unter den jüngeren Musikanten der Truppe hat Werner Kracht (guitar) mit Jazzrock-Erfahrung am häufigsten Gelegenheit, solistisch zu glänzen. Rainer Vogeley (bass) sowie Peter Franken (drums) und Matthias 'Mattsche' Korb (drums) sorgen für die frische Brise im rhythmischen Geschehen.

BESETZUNG:
Reiner Regel (saxophone), Peter Cohn (piano) oder Gottfried Böttger (piano), Werner Kracht (guitar), Rainer Vogeley (bass), Peter 'Banjo' Meyer (banjo), Peter Franken (drums) oder Matthias 'Mattsche' Korb (drums)

2001-01-01

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