Jones, Buddy (1924-2000)
bass

Buddy Jones, geboren am 17.02.1924 in Hope, Arizona (USA) als Burgher William Jones, gestorben am 09.06.2000 an Krebs, tourte mit Harry James und Tommy Dorsey. Buddy Jones war als Kind befreundet mit Virginia Kelley, der Mutter des Präsidenten Clinton. Mit 17 ging er zur Universät von Kansas City, wo er Charlie Parker (saxophone) traf und sich mit ihm befreundete. Jones machte Parker mit Chan bekannt, Parkers späterer Ehefrau.

Unter Parkers Einfluss entschied sich Jones für eine Musikerkarriere und studierte Kontrabass während seiner Zeit bei der U.S. Navy. Er arbeitete 1947 mit Charlie Ventura und ging dann nach Los Angeles, wo er in kleineren Jazzbands spielte. 1949 spielte er bei Joe Venuti in Los Angeles und mit dem Ina Ray Hutton Orchestra.

1950 ging Buddy Jones nach New York und arbeitet er bei der Elliot Lawrence Band, dren Arrangement von Al Cohn, Tiny Kahn und Johnny Mandel geschrieben wurden. Er spielte auch bei Buddy De Franco, Gene Williams und beim Lennie Tristano Quintet.

In den 50-er und 60-er Jahren gehörte er zu den Studiomusikern bei CBS in New York, spielte in Jack Sterlings morgentlicher Radioshow und in Studiobands mit Peggy Lee und Frank Sinatra. Darüber hinaus arbeitete Jones mit Phil Woods (saxophone) und Gene Quill (saxophone). 1996 wurde Buddy Jones in die Arkansas Jazz Hall of Fame aufgenommen.

BANDS:
Buddy De Franco
Gene Williams
Lennie Tristano Quintet
Elliot Lawrence Band (1950)
Ina Ray Hutton Orchestra (1949)
Joe Venuti (1949)
Charlie Ventura (1947)
Harry James
Tommy Dorsey

2001-01-01

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