Labskaus
Von Dixieland Jazz über Blues bis zu norddeutschen Liedern

Labskaus ist ein Septett aus norddeutschen Jazzmusikern, die Klassiker des Jazz, aber auch Blues und plattdeutsche Songs spielen. Die Wurzeln der Band liegen aber eindeutig im Jazz.

1960 wurde Labskaus als Foggy Town Five And One gegründet und 1971 in Foggy Town Jazzband umbenannt. Seit 1977 heißt sie Labskaus (der Name stammt von Knut Kiesewetter), der Schriftzug Foggy Town findet sich aber immer noch im Logo der Band, und zwar im Eigelb des Spiegeleis.

Labskaus ist nicht nur ein norddeutsches Nationalgericht, sondern auch ein Synonym für fröhlichen stimmungsvollen Dixieland, heißen Boogie und verjazzten Folk. Mehrere Platten der Band wurden von Knut Kiesewetter produziert. 1979 trat Kiesewetter sogar mit der Band in Bad Segeberg auf.

BESETZUNG:
Bruno Riecken (trumpet)
Hans-Wolfgang Krückeberg (trombone, vocals)
Helmar Marczinski (saxophone, clarinet)
Boguslaw Szcarwinski (piano)
Jan Ackermann (guitar, banjo, vocals)
Thomas Fassnau (bass)
Norman Tchilinghiryan (drums)

2001-08-03

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