Jan Garbarek & The Hilliard Ensemble
Stilistisch nicht einzuordnen

Zusammen mit dem Hilliard-Ensemble belegte Jan Garbarek mit Officium und Mnemosyne vordere Plätze der Jazz-, Klassik- und Popcharts. Ihre Platten und Konzerte wurden zu Kulturereignissen, die die Zuhörer von Europa über Amerika bis Japan genauso anrührten wie unzählige Musikkritiker, die ein völlig neuartiges Musikerlebnis beschreiben. Mit seinen unzähligen Kompositionen und Alben wie z.B. Visible World oder Rite" erarbeitete sich der Norweger den Ruf als Musiker der Sonderklasse und "Magier faszinierender Klangsphären".

The Hilliard EnsembleDie fünf Musiker treffen ein imaginäres Zentrum in unserem Innern. Die Suche nach einem gemeinsamen Nenner von Jazz, Folklore und sakraler Musik findet ihr Ziel in Melodien, die - jenseits von Zeit und Raum - Seele und Tiefe haben. Das Ergebnis ist Klang von großer Leuchtkraft, reine Schönheit.

Stilistisch ist Jan Garbarek musikalisch nicht einzuordnen. Er schöpft aus dem Jazz, Groove und Blues schimmern durch, er spielt mit World-Musik-Zitaten aus Indien und Afrika und heizt mit Funk-Passagen ein. Das "Ganze atmet nicht die Hektik der Metropole, sondern lebt vom langen ruhigen Atem der Melodien, die so klar und liedhaft erscheinen, als seien sie schon immer da und würden immer bleiben".

Das Konzertrepertoire setzt sich aus Titeln der CD-Produktionen Officium und Mnemosyne sowie neu erarbeitetem Material zusammen. Das Programm ändert sich von Auftritt zu Auftritt und ist abhängig von der Raumakustik.

BESETZUNG:
Jan Garbarek (saxophone), David James (countertenor), John Potter (tenor), Rogers Covey-Crump (tenor), Gordon Jones (baritone)

2001-08-28

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