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Smith, Jimmy (1925-2005)

hammond organ, piano, composer, vocals

James Oscar 'Jimmy' Smith, geboren am 08.12.1925 in Norristown, Pennsylvania (USA), gestorben am 09.02.2005 in Scottsdale Arizona (USA), begann als mit 14 Jahren Piano zu spielen, nach seiner Zeit bei der Marine besuchte er 1948 die Hamilton School of Music und studierte 1949 bis 1950 Bass und Piano an der Ornstein's School of Music.

1951 entdeckte er die Hammond-B3-Orgel, wo er endlich den Sound fand, den er schon lange gesucht hatte und den er in den 50er Jahren in aller Welt populär machte. 1957 - beim Newport Jazz Festival - fand Jimmy Smith seinen Durchbruch. Er tourte sehr stark während der 60er und 70er Jahre. Seine Blue Note Sessions von 1956 bis 1963 waren extrem einflussreich. So spielte er mit Tina Brooks, Kenny Burrell, Lou Donaldson, Jackie McLean, Lee Morgan, Ike Quebec, Stanley Turrentine und vielen anderen.

Er war ein legendärer Virtuose an der Hammond-Orgel und revolutionierte das Instrument, indem er zeigte, was mit ihm im Jazz möglich ist und gilt als echter Jazz-Pionier. In den 70er Jahren tourte er nur noch selten, besuchte 1974 und 1975 aber Israel und Europe. Mit seiner Frau eröffnete er Mitte der 70er Jahre einen Club in Los Angeles, tourte in den frühen 80er Jahren und kehrte 1982 und 1983 nach New York zurück.

1994 wurde der Jimmy Smith Song "Root Down" sogar von den Beastie Boys in ihr Alben aufgenommen. Im Januar 2005 wurde Jimmy Smith mit dem Jazz Masters Preis für sein Lebenswerk geehrt.

BANDS: Don Gardner's Sonotones (1951)

(2005-02-12)

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